Hännah

Hännah

Hännah

frei.zeit Inhaberin & Gründerin * Yogalehrerin

Mein Yogaweg

Meine Mutter hat schon sehr früh Yoga gemacht und hartnäckig versucht, es auch mir schmackhaft zu machen. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich das dann tatsächlich mal in meinem damaligen Fitnessstudio ausprobiert hatte und bin da eher so reingestolpert, wie bei so vielen Sachen in meinem Leben, über die ich oft gar nicht so groß nachdenke, sondern einfach mal mache und gucke, weil ich prinzipiell ein sehr neugieriger Mensch bin. Es hat mich auch nicht sofort umgehauen, aber ich bin dann da öfters hin, weil ich die Lehrerin sehr sympathisch fand – meiner Meinung nach ist das nach wie vor fast das Wichtigste im Yoga. Und irgendwie bin ich dann da “hängengeblieben”. Am Anfang war für mich aber tatsächlich mehr der körperliche und sportliche Effekt ausschlaggebend bzw. ich habe das, was es für den Geist und die Seele Gutes tat, gar nicht sofort in Worte fassen können. Vielleicht ein Meilenstein auf meinem Yogaweg war eine Stunde auf Bali, das ist jetzt 10 Jahre her, aber ich erinnere mich noch gut. Dann habe ich Yoga immer mehr und mehr einen großen Teil in meinem Leben eingeräumt, weil ich gespürt habe, wie gut mir das tut, meinem Geist, Körper und Seele, und wie “rund” man sich damit fühlt… bis hin zu der Entscheidung, die Yogalehrerausbildung zu machen – die wahrscheinlich bisher beste Entscheidung meines Lebens.

Bei mir gibt’s eine bunte Mischung aus einem vom Atem getragenen dynamischen Flow – mit präzisen Anweisungen zum Ausrichten. Humor und Musik dürfen in meinen Stunden nie fehlen.  Menschen, die in meine Yogastunden kommen und mich kennen, wissen, dass es immer Musik gibt, und zwar nicht unbedingt tibetische Klangschalenmusik, sondern auch gerne mal elektronische Bässe – auch wenn ich als Schülerin Stunden ohne Musik genauso mag. Je nach Stimmung, finde ich, muss man Yogaunterricht auch nicht immer so bierernst nehmen. Was mir wirklich am meisten Freude bereitet, ist Menschen, die noch wenig oder gar keine Yoga-Erfahrung haben, Yoga näher zu bringen und sie auf ihrem Yogaweg zu begleiten, weil ich tausendprozentig davon überzeugt bin, dass eigentlich jeder Mensch auf dieser Welt Yoga machen sollte. Da fange ich auch schon gerne mal bei meinen kleinen Neffen und Nichten an.

Aber auch bei mir muss es nicht immer und ausschließlich Yang-Yoga sein. Auch in meinen dynamischen Klassen ist immer ein großer Teil der Entspannung und Atmung gewidmet. Yin und Yang eben, wie mein Tattoo.

Meine Inspiration:

Du kannst die Wellen des Lebens nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.

Meine Kurse:

  • Do., 18:30 Yoga Flow
  • Do., 20:00 Yin Yoga + Meditation
  • Fr., 10:00 Morning Flow
  • So., 18:00 Uhr, frei.zeit Flow (im Wechsel)